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Edge-Computing stellt keine Konkurrenz zu Cloud-Computing dar, sondern wird dieses ergänzen und vervollständigen. Edge-Computing ist Teil einer verteilten Computernetzstruktur, bei der die Informationsverarbeitung in räumlicher Nähe des Ortes angesiedelt ist, an dem Dinge und Menschen mit der vernetzten digitalen Welt verbunden sind.

– Bob Gill, VP, Analyst, Gartner Research, „Strategischer Fahrplan für Edge-Computing 2021“, November 2020



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Gartner – Strategischer Fahrplan für Edge-Computing 2021

In diesem Gartner-Bericht* heißt es: „Edge-Computing wird zum Mainstream, da Unternehmen die Cloud auf lokale Standorte ausdehnen und vom IoT sowie von transformativen digitalen Geschäftsanwendungen profitieren wollen. I&O-Führungskräfte müssen Edge-Computing auf lange Sicht als Grundlage für neue Anwendungsarten in ihre Cloud-Computing-Pläne aufnehmen.“

Highlights:

Oft ist die Latenz der Hauptgrund dafür, dass Workloads in die Edge ausgelagert werden. Doch indem man die Verarbeitung und Speicherung von Daten näher an ihren Ursprung – die Nutzer und „Dinge“, die sie generieren – heranbringt, lassen sich auch Probleme hinsichtlich Bandbreite, Datenschutz und Autonomie lösen.
Edge-Computing ergänzt und erweitert die Möglichkeiten des heutigen, vornehmlich zentralisierten Hyperscale-Cloud-Modells. Außerdem werden damit die systemische Entwicklung und der Einsatz des IoT sowie völlig neuer Anwendungstypen unterstützt, was den Weg für digitale Geschäftsanwendungen der nächsten Generation freigibt.
Edge-Server und -Gateways werden eine maßgebliche Rolle als zwischengeschaltete Verarbeitungsknoten und Integrationselemente zwischen mehreren „Kernen“ (Hyperscale-Clouds oder unternehmenseigenen Rechenzentren) und einer Vielzahl von Menschen, Geräten und Workloads an der Edge übernehmen.


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